[Rezension] Biss zum ersten Sonnenstrahl von Stephenie Meyer

                                   
Taschenbuch, 208 Seiten, Carlsen Verlag
ISBN: 978-3551311627
Preis: € 6,99
auch als E-Book erhältlich















Kurzbeschreibung:

An ihr erstes Leben kann Bree sich kaum erinnern. Was jetzt zählt, sind ihre übermenschlichen Kräfte und der unstillbare Durst nach Blut - denn Bree ist ein Vampir. Und sie hält sich an die Regeln: Sei wachsam, bleib im Hintergrund, kehre immer vor Sonnenaufgang zurück ins Dunkel. Doch dann erfährt Bree, dass ihr neues Leben auf einer Lüge beruht. Dass sie Teil eines Spiels ist, dessen Dimensionen sie nicht mal ahnen kann. Und dass sie niemandem trauen kann. Außer - vielleicht - Diego.

Autor:

Phoenix, Arizona, ist die US-amerikanische Stadt, die ihren Fans sicher als erste einfällt: Hier lebt Stephenie Meyer seit ihrem 4. Lebensjahr, und auch Bella, die Heldin der "Bis(s)"-Romane, "wohnte" hier. Geboren wurde die Autorin jedoch in Connecticut (1973). Sie besuchte die Highschool und studierte englische Literatur. Ihre unglaubliche Karriere begann 2005 mit dem Erfolg von "Bis(s) zum Morgengrauen", es folgte Bestseller auf Bestseller. Privat liebt sie es unspektakulär: Ihren Mann Pancho kennt sie quasi aus dem Sandkasten, zusammen mit ihren Kindern führen die beiden ein normales Familienleben; oder besser: führten es. Denn irgendwie änderte sich doch alles, als Stephenie im Juni 2003 einen Traum träumte: den Traum, in dem ihr zum ersten Mal "ihre" Romanfiguren erschien...

Meine Meinung:

Biss zum ersten Sonnenstrahl erzählt das kurze Vampirleben von Bree Tanner. Wir erleben sie auf der Jagd nach Blut – Menschenblut. Sie schließt sich dieser Jagd Diego an, da er ihr so komplett anders als die anderen vorkommt. Nicht so bestialisch und nur auf Ärger hinaus. In der Gruppe hält Bree sich immer im Hintergrund. Doch mit Diego freundet sich sich an und gemeinsam mit ihm finden sie heraus das nicht alles wahr zu sein scheint, wie man es ihnen erzählt.

Ich bin ganz uneingenommen an das Buch heran gegangen, wurde aber dennoch enttäuscht. Bree bekam man bereits in Band 3 der Twilight Reihe zu lesen und dieses Buch erscheint mir als so eine Art Lückenfüller oder ich brauche nochmal den Erfolg und das Geld. Es passt so gar nicht zu der Biss-Reihe. Einzig das Cover passte sich etwas der eigentlichen Biss-Reihe an.

Auch war der Schreibstil anders gewesen. Es ließ sich zwar einfach und auch relativ schnell lesen, aber wie gesagt es konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Mich hatte die Story über Bree interessiert. Aber hier ging es auch viel um die Kampfvorbereitungen und wie alles ausging wissen wir ja bereits. Es konnte einfach keine richtige Spannung aufkommen.

Eine Rezi die dieses Mal nicht sehr lang ausfällt.



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