[Rezension] Racheherz von Dean Koontz

                                                    Racheherz von Dean Koontz




Taschenbuch 432 Seiten, Heyne Verlag
ISBN: 978-3453434745
Preis: 8,99 €

















Kurzbeschreibung:

Dein Herz gehört mir

Innerhalb von nur 24 Stunden erleidet Ryan Perry zwei schreckliche Herzattacken. Wurde er vergiftet? Oder leidet er an einer tödlichen Krankheit? Jedenfalls scheint seine einzige Rettung eine Herztransplantation zu sein. Ryan ahnt nicht, dass der wahre Alptraum damit erst beginnt...

Autor:

Dean Koontz wurde 1945 in Pennsylvania geboren und lebt heute mit seiner Frau in Kalifornien. Seine zahlreichen Romane – Thriller und Horrorromane – wurden in 38 Sprachen übersetzt und sämtlich zu internationalen Bestsellern. Weltweit wurden bislang über 400 Millionen Exemplare seiner Bücher verkauft. Zuletzt bei Heyne erschienen: "Abgrundtief".

Meine Meinung:

Liest man von Racheherz den Klappentext freut man sich auf das Buch. Doch mit lesen den Buches, blieb die Freude bei mir weg. Irgendwie war das Buch so gar nicht meins. Dennoch habe ich es durch gezogen und es bis zur letzten Seite gelesen.

In Racheherz begleiten wir Ryan, ein Mann mit viel Geld, und eigentlich top gesund. Bis er 2 Herzattacken erleidet. Bei einer Untersuchung stellt sich dann heraus das er, wenn er überleben will, ein neues Herz braucht. Ursachen kann seine Krankheit vieles haben. Und Ryan sieht darin eine Verschwörung. Er wechselt seine Bediensteten aus, verheimlicht dann doch einen Arztwechsel usw.

Er wollte das seine Freundin ihn heiratet. Später ist das ganze jedoch aus, weil er sich einfach nicht mehr bei ihr gemeldet hat. Ich fragte mich da schon warum hat er das eigentlich nicht gemacht. Eine Aufklärung dazu gab es aber auch nicht.

Auch die beschriebenen Träume waren für mich skurril. Eigentlich wurde ein Drittel des Buches nur mit Träumen geschrieben. Ansonsten ist das Buch in drei Teile unterteilt. Ein Teil ist vor seiner OP, der zweite das erste Jahr nach seiner OP und der dritte Teil war für mich der interessanteste Teil. Da wurde es dann auch endlich mal ein wenig spannend und es ging langsam der Aufklärung zu.

Die Schreibweise selbst war ganz in Ordnung. Man konnte es auf jeden Fall flüssig lesen. Aber das war für mich auch wirklich schon das einzige.

Racheherz bekommt daher nur




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