Rezension: Der Käfig von Richard Laymon


Der Käfig
erschienen 2011 im Heyne Verlag, 512 Seiten


                                                               Quelle Heyne Verlag




Kurzbeschreibung

Vor langer Zeit war sie eine Herrscherin. Jetzt ist sie nur noch eine vertrocknete Mumie. Bis die Siegel zerbrochen werden, die sie in ihrem Sarkophag gefangenhalten. Die Untote macht sich auf einen blutigen Rachefeldzug durch das heutige Kalifornien.


Über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird. (amazon.de)


Meine Meinung

In diesem Buch wurden von Richard Laymon mehrere Handlungsstränge auf den letzten Seiten zusammengefügt. Einmal gehts hier um die Mumie Amara die nach einem Siegelbruch ihr Unwesen treibt. Dann gibt es noch die Geschichte um Ed der sich plötzlich gefangen in einen Käfig wiederfindet und als eine Art Sklave gehalten wird. Und dann kommt noch die Handlung von Grace und ihrer Schwester Pix sowie ihren Freund Cody ins Spiel.

Mir waren es hier zu viele Personen. Man verlor teilweise schon die Übersicht und bei den Handlungssträngen waren es mir auch zu viele. Dachte ich nach dem Klappentext das es hier hauptsächlich um die Mumie gehen sollte, wurde man beim lesen mit mehreren Handlungen konfrontiert.

Ansonsten fand ich es ganz ok. Der Schreibstil war gut und es ließ sich flüssig lesen. Blutig, wie Laymon halt immer so ist, nur die Sex-Szenen fehlten in diesem Fall hier einmal.

Ich vergebe hier 3,5 Sterne.


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